innovation beginnt                       bei der innovation der innovationsprozesse.

technikverliebtheit, lineare prozesse, das vielzitierte silodenken und diktatorische entscheidungen stammen aus einer vergangenen zeit. innovation beginnt heute beim menschen und seinen bedürfnissen und vollzieht sich in iterativen prozessen unter einbeziehung aller beteiligten – und ja: auch demokratisch.

so wird aus einer relevanten idee ein differenzierendes und ästhetisches produkt, das die strategie des unternehmens unterstützt, seine ressourcen effizient nutzt und seine werte stimmig zum ausdruck bringt.

werte gestalten unser verhalten. und unsere produkte.

menschen kaufen dinge und services, die es ihnen ermöglichen, sich gemäß ihrer werte zu verhalten. das macht werte zu einem zentralen aspekt des designs: gestaltung macht die werte eines unternehmens erlebbar und überprüfbar. so kann sich der nutzer mit einem angebot identifizieren. oder eben nicht.

ich unterstütze unternehmen dabei, nutzerrelevante, glaubwürdige und auch spezifische werte zu identifizieren und diese in ihre angebote zu übersetzen.

der mensch steht                               im mittelpunkt.

UND DER DESIGNER BLEIBT          DER DESIGNER.

design thinking sei dank, ist das nutzerzentrierte arbeiten heute common sense. aber es ist weder neu noch die lösung aller probleme. bei aller euphorie brauchen wir ein bewusstsein dafür, dass relevanz, problemlösungskompetenz, benutzerfreundlichkeit, usw. nicht die einzigen kriterien für erfolgreiche produkte sind.

nutzer liefern wertvolle insights und manchmal sogar tolle ideen, aber designer haben die kompetenz, aus einer tollen idee auch ein tolles produkt zu machen – die anforderungen von nutzern, unternehmen und märkten zu berücksichtigen und gleichzeitig ein ästhetisches produkt zu gestalten.

styling ist nur ein aspekt

design macht die identität eines unternehmens sichtbar. klar – aber wie geht das heute? wie übersetzen wir eine marke in services oder digitale anwendungen? die definition von form, farbe, material und funktion ist nicht genug. experience principles sind der gegenwärtige rote faden für die gestaltung von markenerlebnissen an allen touchpoints.

design ohne inhalt bleibt oberflächlich – und ein kluges konzept bleibt eine hypothese, solange es keine angemessene gestalt findet.